Der US-Aktienmarkt eröffnet den Dezember auf einem hohen Niveau und nähert sich seiner letzten Etappe des Jahres 2024. Die Anleger bereiten sich auf eine entscheidende Phase vor, da Dow Jones Industrial Average, Nasdaq Compositeund S & P 500 und zeigte den ganzen November über eine großartige Leistung.
Der Beschäftigungsbericht für November wird neben anderen bevorstehenden Veröffentlichungen von Wirtschaftsdaten dazu beitragen, die Marktstimmung zu bestimmen und die geldpolitischen Entscheidungen der Federal Reserve zu beeinflussen.
Börsenperformance
Der November endete mit neuen Höchstständen für den S&P 500 und den Dow Jones Industrial Average und war damit ein außergewöhnliches Jahr für Amerikanische Aktien. Die wichtigsten Indizes verzeichneten während der durch die Feiertage verkürzten Wirtschaftswoche deutliche Zuwächse:
- Dow Jones Industriedurchschnitt: + 2%
- Nasdaq Composite: + 1%
- S & P 500: + 1%
Angetrieben von starken Unternehmensgewinnen und gedämpften Inflationsprognosen spiegelt diese konstante Entwicklung die Hoffnung auf dem Gesamtmarkt wider.
Arbeitsmarktdaten
Die Woche dreht sich um den Beschäftigungsbericht für November, der am Freitag, den 6. Dezember, um 8:30 Uhr ET veröffentlicht werden soll. Sowohl Politiker als auch Investoren werden diese Informationen prüfen, um die Widerstandsfähigkeit des Arbeitsmarktes und die wirtschaftliche Stärke einzuschätzen.
Wichtige Erwartungen:
- Neue Stellen: Ökonomen gehen von 200,000 zusätzlichen Stellen aus, eine dramatische Erholung nach den 12,000 Stellen, die im Oktober geschaffen wurden und durch äußere Einflüsse wie Streiks und Wirbelstürme beeinträchtigt worden waren.
- Arbeitslosenrate: Eine positive Entwicklung, denn es konnte ein Anstieg von 4.2 % auf 4.1 % verzeichnet werden.
- Lohnwachstum: Die Inflationsdynamik wird maßgeblich von stetigen oder moderaten Anstiegen der privaten Einkommen beeinflusst.
Diese Zahlen, so Das Wirtschaftsteam von Wells Fargo, wird eine Abschwächung der Arbeitsmarktlage bestätigen und damit die Annahme einer allmählich abkühlenden Konjunktur untermauern.
Zinsentscheidung der Federal Reserve
Da die Märkte derzeit eine 66-prozentige Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung prognostizieren, ist die letzte Sitzung der Federal Reserve am 18. Dezember ein wichtiges Ereignis. Dennoch sind die Vorhersagen für weitere Zinssenkungen im Jahr 2025 gering, da die Inflation immer noch ein erhebliches Problem darstellt.
Der Zinsverlauf ist abhängig von:
- Stabilität des Arbeitsmarktes: Ein robuster Beschäftigungsbericht für November könnte die Hoffnung auf deutliche Zinssenkungen dämpfen.
- Inflationstrends: Eine konstante Inflation schränkt die Anpassungsfähigkeit der Fed ein.
Konjunkturindikatoren, die diese Woche im Blickpunkt stehen
Über den Arbeitsmarktbericht hinaus werden mehrere wichtige Wirtschaftsveröffentlichungen Aufschluss über die Gesundheit der US-Wirtschaft geben:
- Umfrage zu offenen Stellen und Arbeitskräftefluktuation (JOLTS): Aktualisierte Kennzahlen zur Arbeitskräftenachfrage und Arbeitskräftemobilität.
- Daten zum privaten Lohnwachstum: Ein Barometer für Inflationsdruck und Kaufkraft der Verbraucher.
- ISM-Indizes für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor: Indikatoren zur Branchenaktivität und zur allgemeinen Wirtschaftsdynamik.
Unternehmensgewinne im Rampenlicht: Salesforce, Okta und Lululemon
Große Unternehmen werden diese Woche ihre Ergebnisse bekannt geben und damit weitere Hinweise zum Konsumverhalten und zur Einstellung der Unternehmen geben. Die wichtigsten Zahlen sind:
- Salesforce (CRM): Analysten werden nach Indikatoren für die Nachfrage nach Unternehmenssoftware suchen.
- Okta (OKTA): Beobachtungen zu Trends bei den Ausgaben für Cybersicherheit.
- Lululemon (LULU): Leistung des Einzelhandels unter Berücksichtigung der Dynamik der Feiertagseinkäufe.
Der breitere wirtschaftliche Kontext
Trotz aller Hindernisse zeigt sich die amerikanische Wirtschaft widerstandsfähig, während das Jahr 2024 näher rückt. Das methodische Vorgehen der Federal Reserve bei Zinssenkungen lässt hoffen, dass die Inflation unter Kontrolle gebracht werden kann, ohne die Entwicklung zu verlangsamen.
Arbeitsmarkttrends
Die erwartete Abschwächung des Beschäftigungsberichts für November passt zu einem größeren Trend:
- Zwar deuten die Anzeichen auf eine langsame Abkühlung hin, der Arbeitsmarkt präsentiert sich jedoch grundsätzlich noch robust.
- A 4.2% Arbeitslosenquote weist noch immer nahezu rekordverdächtige Tiefststände auf und unterstreicht somit die wirtschaftliche Stabilität.
Implikationen für Investoren
In diesem Klima müssen Anleger Hoffnung auf eine positive Entwicklung mit Vorsicht in Bezug auf Inflation und Zinssorgen verbinden. Diversifizierung und die Fokussierung auf hervorragende Aktien sind dennoch kluge Schachzüge.
Fazit
Die nächsten Maßnahmen der Federal Reserve und wichtige Wirtschaftsdaten werden das Marktverhalten im Dezember mitbestimmen. Angesichts der Rekordhochs auf den Märkten und der Anzeichen einer Erholung auf dem Arbeitsmarkt haben die Anleger Anlass zu Optimismus, aber auch zu Vorsicht. Mit Blick auf das Jahr 2025 wird das Zusammenspiel von Inflation, Zinsen und Wirtschaftswachstum weiterhin die entscheidende Rolle spielen.
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